Dadurch müsse auch eine angemessene Änderung der Essgewohnheiten angestrebt werden. Bei retrospektiver Betrachtung des Verlaufs anhand der diversen Berichte entstehe der Eindruck, dass die Beschwerden deutlich abgenommen hätten, möglicherweise durch bessere Adaption der Essgewohnheiten. Ferner sei festzuhalten, dass die Explorandin ihr Gewicht konstant halten könne. Im Weiteren führt der Viszeralchirurge aus, eine zumindest seit der Cholezystektomie von 2010 bestehende chronische Diarrhoe sei – angeblich im Zusammenhang mit einer im Sommer 2013 eingesetzten Therapie mit Ulcogant – in eine chronische Obstipation übergegangen.