_, Leitender Arzt Neurologie), vom 19. Juni 2015 geht hervor, die Patientin sei zur Weiterabklärung von teils schmerzhaften Parästhesien der Akren zugewiesen worden. Aufgrund der anamnestischen Angaben und der klinischneurologischen Untersuchung liege am ehesten eine längenabhängige sensible Polyneuropathie (DD toxisch-metabolische Genese) mit sekundärem Restless legs-Syndrom und autonomer Mitbeteiligung vor. Dementsprechend seien weitere Abklärungen mit Durchführung einer Laboruntersuchung, einer elektrophysiologischen Untersuchung und gegebenenfalls einem MRI der spinalen Achse sowie einer Lumbalpunktion indiziert.