Am 22. September 2014 seien Infiltrationen erfolgt. Am 14. Oktober 2014 habe sie berichtet, die Schulter tue ihr noch mehr weh. Sie habe Mühe, Gymnastikübungen zu machen und leide auch nach wie vor an Verspannungen im Nacken. Bei der Untersuchung habe man wiederum eine schmerzhafte Schulterrotation festgestellt und die Impingement-Zeichen seien bei ausgeprägten Schmerzäusserungen schwierig zu verwerten gewesen. Es liege nach wie vor eine Schulterprotraktion mit einer sehr instabilen Schulter vor, mit eher vermehrtem Gelenkspiel bei einer sehr schwachen Muskulatur. Der Patientin sei dringend geraten worden, das Heimgymnastikprogramm zur Kräftigung der Schultermuskulatur weiterzuführen.