Die Patientin gebe Schmerzen am ganzen Körper an, massive Bewegungseinschränkungen, Schlafstörungen, depressive Verstimmtheit und ausgeprägte Hoffnungslosigkeit auf Grund der ausgeprägten psychosozialen Belastungssituation. Seit der Operation im März 2013 berichte sie wiederholt über Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel mit ausgeprägter Übelkeit. Die Patientin stehe weiterhin in interdisziplinärer Behandlung mit störungsspezifischen psychotherapeutischen Einzelgesprächen und regelmässigen Ernährungsberatungen. Sodann erfolgten ärztliche Verlaufsuntersuchungen.