Die weiteren Diagnosen (Gastroösophageale Refluxkrankheit, Psoriasis vulgaris, depressive Entwicklung) haben nach den ärztlichen Angaben keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Der Hausarzt attestierte eine Arbeitsunfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit von 50 % vom 1. Januar 2011 bis 4. März 2013 und eine solche von 100 % ab 5. März 2013 bis auf weiteres. Der Gesundheitszustand sei besserungsfähig. Im Weiteren wurde angegeben, die Patientin habe unmittelbar nach dem Essen Dumping-Symptome mit Kreislaufstörungen, Übelkeit, Brechreiz und Durchfall. Das Körpergewicht habe nach der Operation vom 5. März 2013 von über 150 kg auf 131.6 kg abgenommen.