So werde auch deutlich, dass der Explorand durchaus wach und aufmerksam die Fragen des Referenten wahrnehme und sehr gezielt auf kritische Fragen reagieren könne (z.B. als der Referent der Information des Exploranden selbst folgte und sagte, dass er ja offensichtlich nicht depressiv sei, habe der Explorand rasch geäussert, dass die Spitalaufenthalte und die ihn behandelnden Ärzte dies aber anders sehen würden). Was sodann den Verlauf der Arbeitsfähigkeit anbelangt geht der Gutachter zwar davon aus, aufgrund der Akten sei die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit seit Ende 2011 durch den Benzodiazepinmissbrauch nicht mehr gegeben.