Zusammen mit ebenfalls angegebener Schlafstörung, Probleme mit Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis, dauernder innerer Unruhe, Nervosität und Affektlabilität (weine häufig) müsse somit in erster Linie eine posttraumatische Anpassungsstörung postuliert werden. Auch die geklagte Impotenz dürfte ähnliche Ursachen haben: teils psychogen, teils schmerzbedingt (häufiges Phänomen bei Patienten mit Rückenschmerzen). Er habe den Beschwerdeführer über seine Beurteilung informiert und ihn eindrucksmässig etwas beruhigen können. Bei der Behandlung sollte vielleicht vermehrt die psychische Situation mit in Betracht gezogen werden. 5.7 Dr. med.