Die HWS sei praktisch frei beweglich. Die dabei ausgelösten Endphasenschmerzen beträfen die mittlere BWS. Die angeblich erst seit diesem Unfall immer wieder vorkommenden Kopfschmerzen (…) erfüllten formal die Migräne-Kriterien, wobei die hohe Frequenz (zweimal pro Tag) und die anamnestisch fehlenden Hinweise auf ein primäres Kopfwehleiden weniger dazu passten. Nachdem nennenswerte Nackenschmerzen mittlerweile fehlten, scheine ihm, Dr. med. U.___, ein cervikogenes Kopfweh weniger wahrscheinlich, sodass trotzdem eine posttraumatisch aktivierte Migräne in Betracht zu ziehen sei.