In seinem Bericht vom 11. Juni 2010 diagnostizierte Dr. med. U.___, Neurologie FMH, beim Beschwerdeführer, der ihm berichtet habe, er sei kopfüber gestürzt, habe sich schwer am Kopf verletzt und sei drei Tage bewusstlos gewesen (…), Folgendes (IV-Nr. 12.14, S. 2): - St.n. Polytrauma am 6. Oktober 2009 mit „milder traumatischer Hirnverletzung“, HWS-Distorsion, Augenkontusion links, Impressionsfraktur BWK 7 und 8, Kniekontusion rechts, Fusskontusion links (persistierendes thorako-vertebrales Syndrom, Vd.a. posttraumatische Anpassungsstörung mit vegetativen Begleitbeschwerden, episodische Kopfschmerzen, nicht genau klassifizierbar) - Hypästhesie an den Oberschenkeln lateral bds.