Im Weiteren schätze er die erreichte Ulnaverkürzung als zu gering ein, so dass der im MRI massiv ausgedünnte Diskus des TFCC gegenwärtig bei axialen Belastungen nicht sicher ausreichend druckentlastet sei. Stellungs- und belastungsabhängige Druck- und Scherkräfte auf den Diskus könnten so zu einer Schmerzverstärkung führen, was sich im funktionellen Einsatz etwa beim Stossen oder bei Drehbelastungen des Vorderarms in einer zusätzlichen Reduktion der Belastungsfähigkeit resp. der Kraftleistung der Hand äussern könne, insbesondere wenn die Bewegungen und Belastungen repetitiv erfolgen würden.