Eindeutig durch das Trauma geschädigt worden sei dabei das Os pisiforme. Das Os pisiforme frakturiere im Sinne eines Berstungsbruchs durch direkte Krafteinwirkung auf den Knochen, in der Regel anlässlich eine Sturzes auf die ausgestreckte Hand mit Erstanprall der Handballen. Dieser Trauma-Mechanismus führe auch zur Kompression des Diskus zwischen den Handgelenksknochen und der Ulna, was zu einer traumatischen Verletzung desselben führen könne. Die Akten liessen Zweifel an einer frischen traumatischen Läsion aufkommen, ein vorbestehender Schaden sei retrospektiv denkbar.