Die Therapiebemühungen mit Physiotherapie und Infiltrationen seien eher frustran gewesen. Wegen anhaltender 50%iger Arbeitsunfähigkeit seit dem 24. November 2010 sei dann nach intensiver Aufklärung der Entscheid zu einer Schulterarthroskopie zur sicheren Diagnostik und allenfalls Revision der Supraspinatussehnenläsion erfolgt. Auch präoperativ seien eine deutliche Schmerzhaftigkeit des Schultergelenks sowie impingementartige Beschwerden provozierbar gewesen.