Bei Therapieabschluss am 3. Dezember 2009 sei der Beschwerdeführer voll einsatzfähig gewesen. Im November 2010 habe der Beschwerdeführer bis aktuell anhaltende und zunehmende elevationsabhängige Schulterschmerzen beklagt, des Weiteren aber auch untypische Dysästhesien und periphere Schmerzinsertionen am linken Arm, die HWS sei klinisch stets unauffällig gewesen. Ein erneutes MRT vom 1. Dezember 2010 habe erstmalig eine Osteonekrosezone des oberen Kalottenpols von 2 x 0,5 cm gezeigt. Zudem sei der Verdacht auf eine nicht transmurale Läsion der Supraspinatussehne gestellt worden. Die Therapiebemühungen mit Physiotherapie und Infiltrationen seien eher frustran gewesen.