), mit dem die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer in Aussicht stellte, sie werde ihm für die Zeit vom 1. März bis zum 31. Dezember 2012 eine befristete ganze Rente zusprechen (Invaliditätsgrad 100 %) und ab 1. Januar 2013 einen Rentenanspruch verneinen (Invaliditätsgrad 30 %). 4. Gegen den Vorbescheid vom 16. Dezember 2013 liess der Beschwerdeführer wiederum Einwände erheben und auch für die Zeit nach dem 21. September 2012 (bzw. nach dem 31. Dezember 2012) die Ausrichtung einer unbefristeten Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % beantragen (Einwandschreiben vom 31. Januar 2014, IV-Nr.