{"Signatur": "SO_VSG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2017-12-20", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_VSG_001_VSBES-2014-246_2017-12-20.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=136025&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=25&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "c84fbe6e3743d0b8fbc99c0147c61263"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VSBES.2014.246"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Versicherungsgericht 20.12.2017 VSBES.2014.246"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Versicherungsgericht 20.12.2017 VSBES.2014.246"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Versicherungsgericht 20.12.2017 VSBES.2014.246"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Versicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Versicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Versicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenrente"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "20.03.2026 00:03:14", "Checksum": "36f7497d0d170ebeb39c5b0d193ed7d6", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Versicherungsgericht 20.12.2017 VSBES.2014.246\nRegeste:\nInvalidenrente\n\n\n4.6 Mit Stellungnahme vom 26. Februar 2013 äusserte sich Dr. med. C.___, Facharzt Allgemeine Medizin FMH, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) zur gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers (IV-Nr. 32 S. 2 ff.). Er würdigte dabei insbesondere die kreisärztlichen Untersuchungsberichte und gelangte, Bezug nehmend auf die Berichte der Suva-Kreisärztinnen Dr. med. J.___ und Dr. med. K.___ (E. II. 4.2.7 hiervor) sowie den Bericht von Dr. med. F.___ vom 24. September 2012 (E. II. 4.2.8 hiervor) und ausgehend von der Annahme, die Suva habe dem Beschwerdeführer eine 50%ige Rente zugesprochen, zum Schluss, eine 50%ige Leistungseinschränkung sei auch aufgrund der Beobachtung anlässlich des Intakegesprächs und des nachfolgenden deutlich einschränkenden Zumutbarkeitsprofils nachvollziehbar. Für die angestammte Tätigkeit als Vorarbeiter attestierte Dr. med. C.___ dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ab dem 22. Juni 2009. Eine angepasste Tätigkeit sei ab dem 21. September 2012 mit vollem Pensum, aber mit einer Leistungseinschränkung von 50 % möglich. Zum Zumutbarkeitsprofil hielt Dr. med. C.___ fest, dem Beschwerdeführer seien keine Arbeiten über Kopf zumutbar, ebenso keine schweren Belastungen auf Bauchhöhe. Zumutbar seien ihm weiterhin ganztags sehr leichte Tätigkeiten mit möglichst angelegtem rechtem Oberarm ohne vermehrte Rotation und mit der Möglichkeit, den rechten Arm bei Bedarf auflegen zu können. Tätigkeiten mit abgespreiztem Arm, rotatorische Bewegungen sowie mittelschwere und schwere Arbeiten links seien zu unterlassen. Von einer manuellen Tätigkeit oberhalb der Horizontalen müsse abgesehen werden. Diese Zumutbarkeit sei auf den allgemeinen Arbeitsmarkt bezogen. Im Weiteren seien keine medizinischen Abklärungen angezeigt.\n"}