Im Röntgen der rechten Schulter vom 20. Oktober 2014 weise die glenoidale Komponente zentral im Bereich der Metall-Markierung eine periprothetische Osteolyse von 10 mm Maximaldurchmesser auf. Die Schaftkomponente sei unauffällig. Das Glenohumeralgelenk sei zentriert. Es zeigten sich keine Verkalkungen, keine Lockerungszeichen und eine regelrechte Lage der Prothese. Zusammenfassend bestünden wenige Anhaltspunkte, die für eine Revision der Prothese mit entsprechender und anschliessender Zufriedenheit sowie Verbesserung der Arbeitsfähigkeit sprechen würden. Medizinisch gesehen sei der Beschwerdeführerin eine Bürotätigkeit zumutbar.