{"Signatur": "SO_VSG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2016-10-20", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_VSG_001_VSBES-2014-235_2016-10-20.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=132776&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=30&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "80d07e7cdba929fd4afa6c2f1165536d"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VSBES.2014.235"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Versicherungsgericht 20.10.2016 VSBES.2014.235"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Versicherungsgericht 20.10.2016 VSBES.2014.235"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Versicherungsgericht 20.10.2016 VSBES.2014.235"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Versicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Versicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Versicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenrente"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "20.03.2026 00:00:18", "Checksum": "a256e7614fcb361a6a0890b0d0331c9e", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Versicherungsgericht 20.10.2016 VSBES.2014.235\nRegeste:\nInvalidenrente\n\n\nDie MRT Kniegelenk nativ rechts vom 19. August 2015 ergab gemäss Bericht der M.___, [...] (BB 17) einen geringen Kniegelenkserguss mit deutlicher Baker-Zyste, einen mässig fortgeschrittenen Knorpelschaden retropatellär, zum Teil bis zur subchondralen Grenzlamelle mit Ödemzonen im Markraum angrenzend, ein geringes Ödem im Hoffa-Fettkörper superolateral angrenzend an den Patellaunterpol lateral, keinen Nachweis einer rissverdächtigen Läsion der Menisken.\nDie MRT Kniegelenk nativ links vom 19. August 2015 ergab gemäss Bericht der M.___, [...] (BB 19) keinen Gelenkserguss (jedoch Baker-Zyste abgrenzbar), mässig fortgeschrittene Knorpelschäden der Patella sowie eine geringe Verschmälerung des Knorpels über der medialen und lateralen Femurkondyle, keinen Nachweis einer rissverdächtigen Läsion der Menisken sowie ein umschriebenes Ödem im Hoffa-Fettkörper superolateral angrenzend an den Patellaunterpol lateral.\nDie MRT BWS nativ vom 17. September 2015 ergab gemäss Bericht der M.___, [...] (BB 21) diskrete Osteochondrosen im mittleren Abschnitt der BWS und allenfalls leichte Costovertebralarthrosen links im oberen Bereich der BWS sowie keine Spinalkanalstenose, keine neurale Kompression und keine Myelopathie.\nEine triplanare, native MRI der LWS, der ISG und des Beckens vom 22. und 23. September 2015 ergab laut Bericht des Instituts N.___, [...], vom 24. September 2015 (BB 24) in den Segmenten L3/4, L4/5 und L5/S1 eine Osteochondrose mit diskreter zirkumferenzieller Bandscheibenprotrusion, jedoch ohne Zeichen einer Neurokompression, sowie eine Arthrose der Intervertebralgelenke L3/4 beidseits mit überlastungsbedingtem Gelenksfacettensyndrom beidseits. Es war keine lumbale Diskushernie nachweisbar und es fanden sich normale Iliosacralgelenke. Im Bereich des Beckens fand sich eine Tendinopathie der Gluteus medius Sehne beidseits. Die Hüftgelenke waren ohne Hinweise auf degenerative oder entzündliche Prozesse. Die Becken- und Hüftmuskulatur war ohne pathomorphologische Veränderungen.\n5.8 Das Gerichtsgutachten der F.___ AG, datiert vom 4. Dezember 2015, basiert auf den Vorakten sowie spezialärztlichen Untersuchungen durch die Gutachter in den Disziplinen Orthopädie/Traumatologie, Innere Medizin und Psychiatrie.\n5.8.1 Der psychiatrische Teilgutachter Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, schildert zunächst die Ausgangssituation mit den fachspezifischen Anhaltspunkten in den Akten (Gutachten S. 44 ff.). Es folgt die Anamnese (subjektive Angaben der Beschwerdeführerin; Familienanamnese; persönliche Anamnese; Biographisches und Sozialanamnese; Berufsanamnese). Anschliessend beschreibt der Gutachter den psychiatrischen Befund. Der Gutachter hält bezogen auf die Affektivität fest, die Beschwerdeführerin sei zum depressiven Pol hin verschoben (S. 50). Die affektive Stimmungsfähigkeit sei reduziert gewesen, die Beschwerdeführerin sei lediglich endgradig aufheiterbar gewesen. Die übrigen Kriterien zeigten sich unauffällig. Im Beck‘schen Depressionsinventar zeigten sich Hinweise auf das Vorliegen einer mittelgradigen Depression. Hinweise auf Aggravation oder Simulation bestünden nicht. Diagnostiziert wird eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1). Weiter weist der Gutachter auf akzentuierte Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73) hin."}