Hinzu kämen aber nun noch die Auswirkungen der Schmerzen. Aufgrund der psychischen Störungen seien Antrieb, Ausdauer, die kognitiven Fähigkeiten wie Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisfunktionen, Selbstvertrauen, Arbeitstempo, Kontakt- und Verkehrsfähigkeit sowie der Antrieb eingeschränkt. Der Beschwerdeführer schlafe schlecht, was seine Regeneration erschwere und zu vermehrter Tagesmüdigkeit führe. Er könne daher zeitlich nur eingeschränkt arbeiten. Eine Präsenzzeit von 100 % sei möglich, wobei die effektiv nutzbare Zeit durch die vermehrt notwendigen kurzen Pausen auf etwa 95 % eingeschränkt sei. Die Leistungen seien aktuell im Ausmass von ca. 20 % eingeschränkt.