Dies wirke sich naturgemäss auch positiv auf die Schmerzwahrnehmung aus. Irgendwann zwischen der ersten und zweiten Nachuntersuchung müsse aber etwas geschehen sein, das die Schmerzen wieder deutlich verstärkt und die Hoffnung des Beschwerdeführers zerstreut habe. Aus psychosomatischer Sicht sei diese Umfokussierung der Aufmerksamkeit von grosser Hoffnung auf chronische Schmerzen und Verzweiflung wahrscheinlich der entscheidende Verstärker der Chronifizierung der Schmerzen und der weiteren Verfestigung der Schmerzstörung gewesen. Rückblickend könne damit gesagt werden, dass ab dem Operationszeitpunkt am 27. April 2008 resp.