Der Beschwerdeführer habe wenig Introspektionsfähigkeit und Zugang zu seinen Gefühlen. Im Gespräch über die frühere Arbeit werde er auf Nachfrage, wie er diese erlebt habe, lebhafter und es werde ein gewisser Stolz erkennbar, aber auch Trauer und Scham. Beim Thema Schmerzen spreche er schneller und drängender, entspanne sich aber, wenn er anhand von Rückmeldungen merke, dass die Schmerzen nicht in Frage gestellt würden. Für klinisch relevante Ich-Störungen gebe es keine Hinweise. Affektiv sei der Beschwerdeführer erreichbar, moduliert. Die Stimmung sei bedrückt, resigniert, aber nicht eigentlich depressiv.