Zusammen mit der Ehefrau und allenfalls in Begleitung von Kindern kaufe er das Nötigste ein. Ein Mittagessen nehme er nicht zu sich. Da die Kinder über Mittag nicht im Haus seien, werde nichts zubereitet. Die Haushaltsführung sei Sache der beiden Töchter. Er müsse sich zwischendurch sehr viel hinlegen und etwas erholen. Zur Ablenkung sehe er fern, lese Zeitungen und Bücher. Er gehe auch ins Internet. Gegen den späteren Nachmittag gehe er gelegentlich in die Moschee zum Gebet und zum Kaffee trinken. Er werde von […] Landsleuten abgeholt. Dies sei für ihn die einzige Abwechslung am Tag, so könne er für kurze Zeit seine Leiden vergessen. Das Abendessen würden Frau und Töchter zubereiten.