6.3.4 Dr. med. P.___, Facharzt für Neurochirurgie, diagnostizierte in seinem Bericht vom 5. Mai 2011 (IV-Nr. 181 S. 3 f.) ein Failed-back-surgery-Syndrom (mit / bei Status nach Mikrodiskektomie L5/S1 1991, Status nach Dekompression, intervertebraler Cage-Fusion und transpedikulärer Spondylodese L5/S1 beidseits im April 2008) sowie eine mobile Diskusprotrusion L4/L5 im Rahmen eines Syndroms des proximalen Anschlusssegements. Bezüglich Arbeitsfähigkeit sei aufgrund der objektiven Befunde mit einer mindestens 50%igen Erwerbsfähigkeit in einer leichten, dem Leiden angepassten Tätigkeit zu rechnen, seines Erachtens könne jedoch niemals eine 100%ige Erwerbsfähigkeit erreicht werden.