Weder seien emotionale Konflikte oder psychosoziale Belastungen eruierbar, denen die Hauptrolle für Beginn, Schweregrad, Exazerbation oder Aufrechterhaltung der Schmerzen zukomme, noch seien in der Folge eine beträchtlich gesteigerte Inanspruchnahme persönlicher oder medizinischer Hilfe und Unterstützung feststellbar. Auch könne nicht von einem dauerhaft schweren und quälenden Schmerz ausgegangen werden, betrachte man das doch mehrfach feststellbare freundliche bis humorvolle Ausdrucksverhalten, welches ausserhalb des Beschwerderapports beobachtet werden könne.