In ihrer Stellungnahme vom 5. Juni 2013 (IV-Nr. 24, S. 26) hielt die Neurologin, Dr. med. M.___ fest, dass zwar eine Foraminalstenose und eine Kompression beidseits MR-tomographisch dargestellt worden seien, zum Zeitpunkt der wiederholten konsiliarischen neurologischen Untersuchung wie auch der elektrophysiologischen Untersuchung durch sie hätten jedoch keine - weder klinische noch elektrophysiotogische - Anhaltspunkte auf ein radikuläres Reizsyndrom bestanden. Aus diesem Grund sei eine konservative Behandlung mit genügender Analgesie und mobilisierender Physiotherapie durchaus gerechtfertigt.