In dieser Situation sei bei fehlenden sensomotorischen Ausfällen eine konservative Therapie ergriffen worden inkl. lokaler lnfiltrationstherapie. Gemäss Angaben des Beschwerdeführers habe der Effekt dieser Behandlung nur wenige Tage angehalten, aktuell sei er stark beeinträchtigt und nahezu gehunfähig durch die Schmerzen, welche von der Diagnostik lumbal ausgingen und entlang des Gesässes in den Oberschenkel und Unterschenkel einstrahlten, vor allem in Dig III-V. Die klinische Untersuchung wie auch die Anamnese zeigten ein schwer ausgeprägtes und immobilisierendes lumbovertebrales Schmerzsyndrom, dass die typischen Charakteristika eines pseudoradikulären Syndroms aufweise: