{"Signatur": "SO_VSG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2017-06-26", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_VSG_001_VSBES-2014-220_2017-06-26.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=134733&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=15&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "b78a8e62a762d5f80bbd28bf98964c2d"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VSBES.2014.220"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Versicherungsgericht 26.06.2017 VSBES.2014.220"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Versicherungsgericht 26.06.2017 VSBES.2014.220"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Versicherungsgericht 26.06.2017 VSBES.2014.220"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Versicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Versicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Versicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenrente"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "20.03.2026 00:01:59", "Checksum": "a7cec0349f5190cdb530d92a28d35b10", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Versicherungsgericht 26.06.2017 VSBES.2014.220\nRegeste:\nInvalidenrente\n\nUrteil vom 26. Juni 2017\nEs wirken mit:\nPräsident Flückiger\nOberrichter Marti\nOberrichter Kiefer\nGerichtsschreiber Isch\nIn Sachen\nA.___ vertreten durch lic. iur. Roger Zenari, Rechtsanwalt\nBeschwerdeführer\ngegen\nIV-Stelle Kt. Solothurn, Postfach, 4501 Solothurn,\nBeschwerdegegnerin\nbetreffend Invalidenrente (Verfügung vom 28. Juli 2014)\nzieht das Versicherungsgericht in Erwägung:\nI.\n1. Am 30. September 2013 meldete sich A.___ (nachfolgend Beschwerdeführer), geb. 1964, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung bei der IV-Stelle des Kantons Solothurn (nachfolgend Beschwerdegegnerin) an (IV-Nr. [Akten der IV-Stelle] 14). Dem Austrittsbericht der B.___ vom 27. August 2013 (IV-Nr. 47) ist hierzu zu entnehmen, beim Beschwerdeführer bestünden chronifizierte lumbosacrale Schmerzen mit pseudoradikulärer Komponente. Aus dem von der Swica veranlassten rheumatologischen Gutachten von Dr. med. C.___, Facharzt für Rheumatologie FMH, vom 30. September 2013 (IV-Nr. 25.5, S. 4) geht sodann hervor, es bestünden ein lumbovertebrales Syndrom seit September 2012, ausgeprägt ab Februar 2013, multisgmentale degenerative Veränderungen mit Bulging Disk L3/4 und L4/5 sowie Adipositas per magna – BMI 40. Ab 1. Mai 2013 sei der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig.\nGestützt darauf kommt die Beschwerdegegnerin nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (IV-Nr. 39) mit Verfügung vom 28. Juli 2014 (A.S. [Akten-Seite] 1 ff.) zum Schluss, der Beschwerdeführer habe bei einem errechneten Invaliditätsgrad von 26 % keinen Anspruch auf eine Invalidenrente.\n2. Dagegen lässt der Beschwerdeführer am 1. September 2014 Beschwerde erheben (A.S. 6 ff.) und folgende Rechtsbegehren stellen:\n1. Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 28. Juli 2014 sei aufzuheben.\n2. Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine ganze Invalidenrente zu entrichten.\n3. Eventualiter sei die Streitsache zu weiteren medizinischen Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.\nU.K.u.E.F.\n3. Mit Beschwerdeantwort vom 9. Oktober 2014 (A.S. 31 ff.) schliesst die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde.\n4. Mit Stellungnahme vom 1. Dezember 2014 (A.S. 44 ff.) verweist der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf seine bisherigen Ausführungen.\n5. Mit Eingabe vom 8. Juli 2015 (A.S. 57 f.) reicht der Beschwerdeführer einen Bericht der D.___ vom 8. Juni 2015 zu den Akten.\n6. Mit Verfügung vom 5. November 2015 (A.S. 60 f.) hält der Präsident des Versicherungsgerichts fest, es sei vorgesehen, ein interdisziplinäres Gutachten einzuholen.\n7. Mit Verfügung vom 21. Januar 2016 (A.S. 82 ff.) werden zur Ausarbeitung des Gutachtens Dr. med. E.___ (Orthopädie), Dr. med. F.___ (Neurologie) und Dr. med. G.___ (Psychiatrie) der H.___ bestimmt.\nDie Anträge des Beschwerdeführers, es sei von einer Begutachtung in der H.___ unter Einbezug der genannten Gutachter abzusehen sowie es sei der gerichtliche Fragekatalog durch den vom Beschwerdeführer vorgeschlagenen Fragekatalog zu ersetzen, werden abgewiesen.\n8. Das interdisziplinäre Gutachten der H.___ ergeht am 1. Februar 2017 (A.S. 89 ff.).\n9. Mit Stellungnahme vom 30. März 2017 (A.S. 160 f.) lässt sich der Beschwerdeführer abschliessend vernehmen.\n10. Auf die Ausführungen der Parteien in ihren Rechtsschriften wird nachfolgend, soweit notwendig, eingegangen.\nII.\n1. Die Sachurteilsvoraussetzungen (Einhaltung von Frist und Form, örtliche und sachliche Zuständigkeit des angerufenen Gerichts) sind erfüllt.\n"}