Ziff. 7). Wie (unter E. 2.5 hiervor) erwähnt, ist für den Beweiswert eines Arztberichtes rechtsprechungsgemäss u.a. entscheidend, ob er in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; Urteil des Bundesgerichts 9C_28/2015 vom 8. Juni 2015 E. 3.2). Im vorliegenden Fall konnten sich die Gutachter ein Bild von der beruflichen Anamnese des Beschwerdeführers machen (vgl. «Persönliche Anamnese» sowie «Beurteilung und Prognose», IV-Nr. 104.2 S. 28 ff. und 41 ff.; «Persönliche Anamnese» und «Eigenanamnese», IV-Nr. 104.3 S. 27 ff. und 29). Damit ist den bundesrechtlichen Anforderungen an eine Begutachtung Genüge getan.