Damit habe er sich für seinen Arbeitgeber und seine Mitarbeiter unentbehrlich gemacht, was jedoch mit der Übernahme des Logistikbereichs durch die R.___ im Jahr 2005 offensichtlich ein abruptes Ende gefunden habe. Insbesondere an Sonn- und Feiertagen und während der Nachtschicht sei es ihm bis 2005 so möglich gewesen, den aus der Sicht seiner Persönlichkeitsstörung unangenehmen Konfrontationen mit den Vorgesetzten und den Mitarbeitern weitgehend aus dem Weg zu gehen. Durch diese kompensatorischen Bemühungen sei er in der Lage gewesen, sein narzisstisches Gleichgewicht über längere Zeit in einer Einzelgängertätigkeit aufrecht zu erhalten.