diese habe aufgrund der ungenügenden Wirkung, der Nebenwirkungen und der starken Schmerzen immer wieder angepasst werden müssen. Ebenfalls bestehe eine arterielle Hypertonie, welche trotz angeblich regelmässiger Medikamenteneinnahme nicht gut eingestellt sei. Die Prognosen im Hinblick auf die Arbeitsfähigkeit seien nicht gut. Die Schmerzen hätten sich trotz der Medikation chronifiziert und seien eher zunehmend im letzten Jahr. Regelmässige körperliche Aktivitäten, welche eine Linderung bringen könnten, würden vom Patienten aufgrund von Schmerzen nicht durchgeführt. Der Patient verlange wöchentlich eine Injektion eines Analgetikums, welches jeweils ein bis zwei Tage Linderung verschaffe.