Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nenne sie internistische Diagnosen und den Nikotinabusus. Diese Diagnosen seien in einem aktuellen ärztlichen Schreiben vom 23. August 2012 an die neuropsychologische Abteilung des Bürgerspitals Solothurn wiederholt worden. Übereinstimmend finde sich in allen psychiatrischen Stellungnahmen, dass die depressive Symptomatik remittiert sei. Insofern sei auch nicht erkennbar, weshalb seit dem Jahr 2006 eine zunehmende Symptomatik vorliegen sollte, was ebenfalls einer depressiven Episode widersprechen würde. Neu werde die Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typ (F60.30) gestellt.