40 Minuten geltend. Dieser enthält – dies ergibt sich aus den am 13. September 2016 eingereichten detaillierten Positionen (A.S. 81 f.) – einen vorprozessualen Aufwand von insgesamt 3 Stunden (für die Zeit vom 12. Dezember 2013 bis 15. Mai 2014), der nicht zu vergüten ist. Es sind zudem vereinzelt Positionen aufgeführt, welche als Kanzleiaufwand zu betrachten und daher im Stundenansatz eines Anwalts bereits enthalten und nicht separat zu entschädigen sind («Eing Korr» vom 10. Juli 2014, «Eing Korr» vom 6. August 2014, «Ein Aus Korr» vom 27. Juli 2015 und «Aus Korr» vom 4. Juli 2016 à je 5 Minuten), total 20 Minuten.