vom 13. Juni 2014 und 9. September 2014, namentlich dessen zentrales Argument, die durch die Ende Mai 2013 erfolgte Infiltration erreichte Beschwerdefreiheit sei als Erreichen des status quo sine zu werten, nimmt der Gerichtsgutachter in seinen Ausführungen Bezug. Die Stellungnahmen der Kreisärzte Dr. med. E.___ vom 9. Oktober 2013 (vgl. E. II. 6.5 hiervor) bzw. Dr. med. E.___ und Dr. med. J.___ vom 23. Oktober 2013 (vgl. E. II. 6.7 hiervor) basieren auf einer Argumentation, welche andere Punkte beschlägt als das Gerichtsgutachten. Insbesondere enthalten die Stellungnahmen keine Begründung für die These, die Bursitis subacromialis sei unfallfremd.