als nicht beweisend gegen eine Unfallanamnese. Eine Infiltration mit einem Corticoidpräparat lindere in der Regel die schmerzhafte Entzündungsreaktion, dies häufiger eben auch bei läsionsbedingten Sehnenreizungen. Bekanntermassen könne keine Garantie gegeben werden, wie lange eine derartige Schulterinfiltration Wirkung zeige. In der Regel seien dies drei bis vier Monate. In diesem Sinne sehe er die Schulterinfiltration als temporären Erfolg einer Entzündungsrückbildung. Aufgrund der verbleibenden Strukturauffälligkeiten der Sehne hätten die Beschwerden wiederum mit abnehmender Wirkung des Medikamentes eingesetzt.