Eine volle Arbeitsaufnahme sei dann vom 22. Dezember 2013 an assistiert worden. Dr. med. D.___ stellte die Diagnose einer «traumatischen Partialläsion Supraspinatussehne links». Gemäss seiner Einschätzung sei von einer Unfallkausalität des Schulterleidens, der Schulteroperation und der hiermit verbundenen Arbeitsunfähigkeit auszugehen. Versicherungstechnisch gemeldet und anerkannt bestehe ein Status nach adäquatem Trauma. Vor dem Ereignis hätten keinerlei Schulterbeschwerden nach anamnestischer Angabe bestanden. Das Arthro-MRI habe keinen sicheren Hinweis für eine Läsion der Rotatorenmanschetten-Sehne, wohl aber für eine entzündliche Veränderung bezeigt.