Es würden nochmals inklusive Alternativen, Komplikationsmöglichkeiten, der Verlauf und die Erfolgswahrscheinlichkeiten eine Schulterarthroskopie besprochen zur vor allem subakromialen Dekompression und Schultereckgelenkresektion. Eine Operationserweiterung mit möglichen Sehnenrevisionen sei entsprechend der MRI-Bilder nicht geplant, aber als Option erläutert worden. Aktuell scheine die Schulter massiv schmerzhaft zu sein, zu einer Kapselsteife sei es jedoch nicht gekommen, Infektzeichen bestünden ebenfalls nicht. Operationstermin sei der 15. Oktober 2013. 6.5 Der Kreisarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. med.