Der medizinische Sachverhalt war im Zeitpunkt des angefochtenen Einspracheentscheids vom 6. Juni 2014 (A.S. 1 ff.) nicht hinreichend geklärt. Dies zeigte sich indes – wie bereits in E. II. 8 hiervor erläutert – erst aufgrund der nach Erlass des Einspracheentscheids vom 6. Juni 2014 eingereichten bzw. eingeholten medizinischen Akten, so insbesondere durch das rheumatologische Gutachten von Dr. med. AT.___ vom 5. Dezember 2014 und der Notiz von Dr. med. univ. B.___ vom 21. November 2013, mit welcher er sich auf eine E-Mail von Prof. Dr. med. AJ.___ bezog, die erst am 7. Januar 2015 und somit im Rahmen des Beschwerdeverfahrens aktenkundig wurde.