werden zudem durch seine Notiz vom 21. November 2013 (vgl. E. II. 6.30 hiervor) geweckt, in der er ausführte, Prof. Dr. med. AJ.___ habe gesagt, der Beschwerdeführer benötige eine psychiatrische, nicht aber eine chirurgische Behandlung. Diese Ausführungen widersprechen der durch die frühere Vertretung des Beschwerdeführers eingereichten Urkunde Nr. 3 (E-Mail vom 7. Januar 2015), in der Prof. Dr. med. AJ.___ schrieb, der Beschwerdeführer benötige «wohl auch einen Psychiater», den er aber ablehne. Aus dieser Formulierung kann geschlossen werden, dass Prof. Dr. med. AJ.___ nicht – wie dies Dr. med. univ. B.___ darlegte – einzig von einer psychiatrischen Behandlung ausging.