Eine psychopharmakologische Therapie der depressiven Symptomatik (im engeren Sinne) sei, wie schon bei der letzten Therapiephase, durchgängig abgelehnt worden. Dies trotz im bisherigen Therapieverlauf einmalig aufgetretener passiver Sterbenswünsche während einer psychosozialen Belastungssituation. Ebenso werde bisher eine analgetische Medikation abgelehnt, aufgrund heftigster Nebenwirkungen im Vorfeld. Dennoch sei es bereits zu einer Teilremission der depressiven Symptomatik gekommen mit erfreulicher Stimmungsaufhellung und erneuter Hoffnung auf einen ärztlichen Therapieerfolg. Eine Fortsetzung der supportiven Therapie sei sicher empfehlenswert.