Es finde wie schon beim letzten Mal eine Psychotherapie statt (im Sinne einer Krisenintervention), überwiegend mit supportiver Therapie (mit verhaltenstherapeutischen Elementen) und psychopharmakologischer Therapie (aus Compliancegründen bei der Medikation auf phasenweise Hypnotika beschränkt). Erneut sei neben der Entlastung (unter anderem wieder mittels kognitiver Umstrukturierung und Arbeit am Krankheitsmodell) auch die Arbeit am Selbstwertgefühl stark im Vordergrund gestanden. Vor allem initial aber auch im Verlauf sei es zu einer ausgeprägten depressiven Symptomatik mit Insuffizienzgefühlen und ausgeprägten existenziellen Ängsten gekommen.