Sorgen um den somatisch erkrankten Sohn (30jährig, aus erster Ehe, in München lebend) Seit dem Beginn der zweiten Therapie am 24. Januar 2013 hätten insgesamt 14 Konsultationen stattgefunden, wobei die Frequenz circa wöchentlich sei. Es finde wie schon beim letzten Mal eine Psychotherapie statt (im Sinne einer Krisenintervention), überwiegend mit supportiver Therapie (mit verhaltenstherapeutischen Elementen) und psychopharmakologischer Therapie (aus Compliancegründen bei der Medikation auf phasenweise Hypnotika beschränkt).