Der Hauptfokus der Aufmerksamkeit liege jedoch nicht nur auf dem Schmerz, sondern auch auf den Beziehungsaspekten im Rahmen des Behandlungsumfeldes. Es sei mit dem Beschwerdeführer besprochen worden, dass es sinnvoll sei, die psychotherapeutischen Behandlungen wieder aufzunehmen. Unabhängig von den Schmerzen wäre es wichtig, die lebensgeschichtlichen Ereignisse und die dauernde Drucksituation unter der er leide, zu behandeln. Dies könnte auch einen positiven Effekt auf das Schmerzerleben zeigen (S. 20). 6.17 Dr. med. D.__