Es bestünden eine ausgeprägte Selbstunsicherheit und abhängige Züge. So sehe er sich immer in einer Abhängigkeit von anderen Personen, was vor allem am Arbeitsplatz seine subjektiven persönlichen Freiräume massiv einschränke. Weiter bestünden Symptome wie sie bei paranoiden Persönlichkeitsstörungen gesehen würden. Es bestehe eine Neigung, dauerhaft Groll zu hegen, wie es gegenüber der Physiotherapeutin geäussert werde. In diesem Kontext zeige sich auch eine gewisse Selbstbezogenheit. Der Umgang mit den Schmerzen im Rahmen der unfallversicherten Verletzung des rechten Sprunggelenkes könne im Rahmen dieser Persönlichkeitsstörung gesehen werden (S. 19 f.).