Es seien ein körperlicher Entzug unter Temestaschutz (am 17. November 2010 beendet) und eine Vitamin-B-Supplementation durchgeführt worden, wobei keine Komplikationen aufgetreten seien und der Beschwerdeführer nicht über Trinkdruck oder Verlangen gesprochen habe. Er habe guten Kontakt zur Gruppe gefunden und sei im Umgang freundlich – extrovertiert gewesen. In den ersten zwei Wochen seines Aufenthalts habe er sich stark eingeengt auf die vielen Ungerechtigkeiten, die ihm im Leben widerfahren seien, gezeigt und ein starkes Bedürfnis gehabt, seine Erlebnisse zu schildern.