, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, statt (S.A. 300), der aufgrund der diagnostizierten «kombinierten Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61.0) mit selbstunsicheren, paranoiden und ausgeprägt misstrauischen Zügen», «Essattacken (ICD-10 F50.4)» sowie dem «Status nach mindestens schädlichem Gebrauch von Alkohol, Herbst 2010 (ICD-10 F10.1)» die Wiederaufnahme der psychotherapeutischen Behandlung empfahl. Daran hielt er auch in der psychiatrischen Beurteilung vom 13. November 2012 fest (S.A. 355). Die Beschwerdegegnerin teilte dies dem Beschwerdeführer am 23. August 2012 mit (S.A. 307). In der versicherungsmedizinischen Beurteilung vom 27. August 2012 (S.A. 317) führte Dr. med. D.__