Die Prozentangaben der Ateminvalidität mithilfe der Spirometrie könnten nicht absolut exakt sein. Die AlS (American Thoracic Society) habe deshalb eine die lungenfunktionellen Messwerte berücksichtigende Stufeneinteilung (Stufe 0 — 5) vorgeschlagen. Somit ergebe sich für den Beschwerdeführer aus den Durchschnittswerten der entsprechenden Jahre folgende Ateminvalidität bzw. Stufeneinteilung: · 2010: 48,0 % / III · 2013: 54,4 % / IV · 2016: 72,5 % / V Aus diesen Werten lasse sich ableiten, dass die medizinisch theoretische Ateminvalidität seit 2010 zugenommen habe.