Die Schlafenszeit sei unterschiedlich, so gegen 24:00 Uhr. Er lebe jetzt vom Sozialamt. Der soziale Abstieg mache ihm sehr zu schaffen. Er wisse nicht, was er noch arbeiten könne. Die Luftnot habe wohl 2008 begonnen, bei Belastungen wie z.B. schwerem Tragen. In den letzten ein, zwei Jahren sei die Luftnot aber schlimmer geworden und er könne nun nicht mehr ohne Sauerstoff leben (A.S. 80 f.). Zum jetzigen Leiden gebe der Beschwerdeführer an, er sei müde und brauche lange zur Erholung. Bei körperlicher Belastung habe er Luftnot; bei Nässe und Kälte oder viel Ozon in der Luft sei es schlimmer. Seit zwei bis drei Jahren brauche er Tag und Nacht Sauerstoff. Der Lungenarzt Dr. med.