Die durchgeführte nächtliche Pulsoxymetrie schliesse eine klinisch relevante schlaf-assoziierte Atemstörung mit grosser Wahrscheinlichkeit aus (A.S. 99). Das Ausmass der COPD erkläre die schwere Anstrengungsdyspnoe (A.S. 103). Dem Beschwerdeführer sei lediglich noch eine körperlich kaum belastende Arbeit in allergen- und raucharmer Umgebung zumutbar, sofern er sich gleichzeitig Sauerstoff verabreichen könne. Ein längerer und / oder körperlich belastender Arbeitsweg sei nicht möglich. Der Verlauf der Arbeitsfähigkeit ab 2010 lasse sich mit den zur Verfügung stehenden Daten nicht abschliessend beurteilen.