_, Facharzt FMH Innere Medizin besonders Lungenkrankheiten, führt im pneumologischen Teilgutachten von 25. Februar 2016 (A.S. 95 ff.) aus, der Beschwerdeführer beklage eine unterschiedlich stark ausgeprägte Dyspnoe. Laut seinen Angaben mache sich diese teils schon beim Sprechen bemerkbar, dann könne er wieder ohne Atemnot knapp zwei Stockwerke bewältigen. Ab etwa 2008 habe die Anstrengungsdyspnoe langsam zugenommen. Die Arbeit habe er im August 2010 wegen der allgemeinen Erschöpfung und Müdigkeit aufgegeben. Sauerstoff benütze er nun fast 24 Stunden am Tag (A.S. 97). Es bestehe eine schwere COPD (GOLD Stadium IV, Erstsekundenvolumen 27 % des Solls).