Die Leistungseinbusse, welche besonders aus einem höheren Pausenbedarf zur Erholung resultiere, werde medizinisch-theoretisch auf 20 bis 30 % geschätzt. Ob durch eine anhaltende Heroinabstinenz eine relevante Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erreichen wäre, lasse sich derzeit nicht abschliessend sagen. Im Falle der Wiederaufnahme von beruflichen oder anderen Massnahmen wäre eine kontrollierte Abstinenz angezeigt und unter entsprechender fachärztlicher Behandlung auch möglich (S. 17). Nicht zumutbar seien Tätigkeiten mit besonderen psychischen Belastungen (z.B. besonders hoher Verantwortung oder weitreichenden Entscheidungen innert kurzer Zeit).