Er gebe während des Gesprächs bereitwillig Auskunft (S. 13) und sei in allen Ebenen orientiert. Die Auffassung zeige sich kursorisch unauffällig, es liessen sich keine Störungen von Aufmerksamkeit, Konzentration, Merkfähigkeit und Gedächtnis erheben. Der Beschwerdeführer vermöge dem gesamten (über zweistündigen) Gespräch ohne erkennbare Ermüdung zu folgen. Das formale Denken sei kohärent. Für Phobien, Zwänge, Wahnstörungen, Sinnestäuschungen oder Ich-Störungen gebe es keine Anhaltspunkte. Der Beschwerdeführer wirkte affektiv nachdenklich und besorgt, im Empfinden von Freude sowie in der Modulations- und Schwingungsfähigkeit leicht reduziert. Seine Vitalgefühle seien vermindert.